start über gäste archiv abonnement mehr

Freewriting

Da ich im Moment mit meiner Story so gar nicht weiter komme, möchte ich euch etwas Freewriting antun, also völlig sinnfrei ohne abzusetzen oder innezuahlten geschriebenes Zeugs, was so ne Art geschichte sein soll. Auf Grammatik und Rechtschreibung bitte nicht achten. Okay, start um 22:27.

Es war einmal, das war einmal. Man kann nicht es war einmal schreiben, wenn es gar kein Märchen ist, was man schreibt. Denn glaube mir, lieber Lesen, was ich schreibe, das ist die Wahrheit. Die vollkommene Wahrheit über eine Gruppe unvollkommener Menschen. Fünf Stück davon. Der Forscher, der Magier, der Glasmensch, der Sänger und der, der all diese durch ein Wunder zusammenführte.

Dieser jemand war James Stuart. James Stuart ist ein Autor, der grade eine Schreibblockade hat. Seine Nichte Jennifer unterstützt ihn mit Hand und Fuß und allem, was sie eben sonst noch so hat, bis er auf die Idee kommt, sich mehr wissen über die Dingem dei er schreibt anzueignen. Also beschließt er eine Reise zu machen, wohin auch immer (dorthin eben, wovon er schreibt.). Und auf dieser Reise begleiteten ihn seine Freunde. Ben, Mortimer, Dreen und seine Nichte. Es sollte eine gefährliche Reise werden, von der er vielleicht keine Widerkehr mehr fand, doch es war ihm egal.

Er wusste nicht, dass seine Reise ihn durch Urwälder führen würde, vorbei an Bächen, an den Häusern der Feen und dem Licht der Blätter, die in der Baumkrone hell von der Sonne angestrahlt wurden. Doch ebenso schön, wie diese Reise werden sollte, ebenso gefährlich sollte sie auch werden. Überall lauerte die Gefahr. Leoparden und andere Wildkatzen. Riesen, Räuber und auch das fahrende Volk erlaubte sich ab und an seine Scherze.

 Einer dieser Scherze war es zum Beispiel, Jennifer zu entführen. James machte das natürlich wütend und so beschloss er, sie wiederzuholen. Als er es schaffte, wie auch immer er das tat, zog er mit dem fahrenden Volk, um seine Lebensweise zu lernen. Klingt das nicht nach einer wunderbaren Geschichte? Das dachte James auch, und deshalb schrieb er sie nieder. Es war eine einfallsrecihe geschichte, jedoch würde sie wohl kaum jemand lesen, denn die Leute fanden sie einfach nicht interessant...

 

Ende: 22:34.

So, das waren jetzt sieben Minuten Freewriting... mir gehts immernoch net besser. -__-

 Jenn

15.5.07 22:34
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de